An der Projektwoche "Weltklasse: Wasser" nahmen Schüler der 8. Klasse des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Leverkusen teil.
Jean Moriau aus der Business Unit Ion Exchange Resins erklärt, wie Wasser mit Ionenaustauschern gereinigt werden kann.
07. Oktober 2009
Mit allen Wassern gewaschen
LANXESS organisierte in Kooperation mit dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Leverkusen eine Projektwoche zum Thema Wasser
Leverkusen - Wasser ist die Quelle allen Lebens. Und es wird immer kostbarer, denn Verbrauch und Weltbevölkerung steigen stetig. Um jungen Menschen bereits frühzeitig den schonenden Umgang mit dieser lebenswichtigen Ressource zu vermitteln, setzt die LANXESS AG auf ökologische Bildung. Gemeinsam mit dem Leverkusener Freiherr-vom-Stein-Gymnasium hat der Spezialchemie-Konzern an seinem Produktionsstandort für Ionenaustauscherharze eine Projektwoche zum Thema Wasser organisiert.
Wie bereits in den vergangenen Wochen in Bitterfeld, Krefeld und zuletzt in Köln war das Ziel der Wasserwoche, das Bewusstsein für den Umgang mit (Trink-)Wasser bei den Mädchen und Jungen zu schärfen und innovative Projektideen zur Verbesserung des Wasserverbrauchs zu entwickeln. So haben die 31 teilnehmenden Schüler der achten Klassen in einem ersten Schritt analysiert, wo überall Wasser eingesetzt wird, wie viel zum Trinken zur Verfügung steht und wie viel Wasser sie selber verbrauchen.
Um den Schülern zu demonstrieren, was heutzutage sowohl chemisch als auch technisch bereits möglich ist, hielt der Chemiker Jean Moriau aus der Business Unit Ion Exchange Resins einen Vortrag darüber, wie belastetes Wasser gereinigt werden kann.
An der feierlichen Abschlussveranstaltung, auf der die Schüler die Ergebnisse der Projektwoche vorstellten, nahm neben LANXESS Vorstandsmitglied Rainier van Roessel auch der Leverkusener Oberbürgermeister Ernst Küchler teil.
LANXESS sorgt mit AMREF in Tansania für sauberes Trinkwasser
Bereits seit 2008 leistet LANXESS einen aktiven Beitrag, um die Wasser- und somit die Lebensqualität der Menschen in Afrika zu verbessern. Der Spezialchemie-Konzern hat dazu mit AMREF eine Partnerschaft bis Ende 2010 abgeschlossen. Mit finanzieller Unterstützung des Spezialchemie-Konzerns baut AMREF in 25 Schulen mit insgesamt fast 9.700 Kindern eine ausreichende Wasserversorgung auf und stattet die Schulen mit Sanitäranlagen aus. Außerdem schult AMREF die afrikanischen Kinder in Gesundheits- und Körperpflege wie etwa richtiges Händewaschen, was zur Vermeidung von Krankheiten äußerst wichtig ist.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung.

