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Unterricht mal anders. Bei den Wasserprojektwoche in Bitterfeld besuchten die Schüler den Ionenaustauscherbetrieb in Bitterfeld.


Die Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasium in Bitterfeld-Wolfen besuchten LANXESS.


31. August 2009

LANXESS macht mit Wasser Schule


Leverkusener Spezialchemie-Konzern organisiert in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium in Bitterfeld-Wolfen eine Projektwoche zum Thema Wasser


Wasser ist die Quelle allen Lebens. Und es wird immer kostbarer, denn Verbrauch und Weltbevölkerung steigen stetig. Um jungen Menschen bereits frühzeitig den schonenden Umgang mit dieser lebenswichtigen Ressource zu vermitteln, setzt die LANXESS AG auf ökologische Bildung. Gemeinsam mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium hat der Spezialchemie-Konzern an seinem Produktionsstandort für Ionenaustauscherharze in Bitterfeld eine Projektwoche zum Thema Wasser organisiert.

 

„Wir alle tragen für künftige Generationen die Verantwortung, schonend mit dieser knappen Ressource umzugehen. LANXESS leistet dazu sowohl mit seinen innovativen Produkten als auch mit seiner umweltfreundlichen Prozesstechnik einen wichtigen Beitrag“, sagt Rainier van Roessel, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der LANXESS AG. „Wir sind davon überzeugt, dass sich die weltweiten Wasserprobleme weiter verschärfen werden. Deshalb wollen wir schon die Schüler für dieses Thema sensibilisieren und durch unser gesellschaftliches Engagement zur Lösung der Probleme beitragen.

 

Ziel der Wasserwoche ist es, das Bewusstsein für den Umgang mit (Trink-)Wasser bei den Mädchen und Jungen zu schärfen und innovative Projektideen zur Verbesserung des Wasserverbrauchs zu entwickeln. So haben die Schüler in einem ersten Schritt analysiert, wo überall Wasser eingesetzt wird, wie viel zum Trinken zur Verfügung steht und wie viel Wasser sie selber verbrauchen. Darüber hinaus haben sie ermittelt, wie der aktuelle Weltverbrauch aussieht, wie Menschen in anderen Ländern bzw. Kulturen mit Wasser umgehen und inwiefern unser Lebensstil Spuren in der Ressource hinterlässt. Eine Beauftragte der African Medical and Research Foundation (AMREF), einer renommierten afrikanischen Hilfsorganisation, informierte die Schüler zudem über die einfachen und unzureichenden Lebensbedingungen von Kindern in Tansania.

 

Das Thema Wasser wurde aber nicht nur im Klassenzimmer genau beleuchtet: In Bitterfeld verließ man zu „Feldforschungen“ die gewohnte schulische Umgebung: Die Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums lernten im Chempark Bitterfeld die IAB Ionenaustauscher GMBH kennen und erlebten im Labor gemeinsam mit IAB-Geschäftsführer Gerold Schade , wie die Ionenaustauscher und Eisenoxidprodukte für die Aufbereitung und zur Entfernung von Schadstoffen aus Wasser verwendet werden.

 

Weitere Informationen finden Sie in der _Presseinformation.